Die Weinlese 2017 ist vorbei!

 

Es tönt etwas fade, aber es war dieses Jahr auch ein Jahr mit einigen Tiefen.

Wir sind aber trozdem sehr dankbar, als Familie geht es uns sehr gut.

 

Nun zu den Reben.

Zuerst sind die Reben erfroren, erholten sich dann aber erstaunlich gut.

Dank Frostruten und hohem Arbeitseinsatz sah es im Juli ganz erfreulich aus - dann kam der 2. August und der Hagel.

Es war brutal, die zerplatzten Beeren zu sehen und es hat mir ziemlich zugesetzt, ich wurde für einige Tage "ausgebremst"!

Die Lese war dementsprechend (Schaden teilweise über 80%). Wir sind versichert, aber der Frust über den Verlust der schönen Trauben drückt halt trotzdem auf die Stimmung. Mittlerweile ist das Weinjahr schon fast abgeschlossen und wir schauen vorwärts.

 

Gleichzeitig hat es auch im Wald zugeschlagen. Dank neuster Technik konnte das Chaos schnell aufgeräumt werden, die Schneise im Wald wird noch lange zu sehen sein und 50 Jahre Arbeit hat sich in Luft aufgelöst.

Schaut man in die Welt, sind das trotz allem kleine Probleme. Die schönen Stunden im Wald und in den Reben bleiben als schöne Erinnerungen und uns geht es ja wirklich gut.

Wünschen wir uns und dem Globus, dass auch die Zukunft mehrheitlich erfreulich sein wird.

 

Nun bereiten wir die Dezember-Degustation vor, wir freuen uns und hoffen auf zahlreichen Besuch.

Bis bald

 

Ueli,  Marianne und Familie

 

                   

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Es gab das Jahr des Hasen, der Eidechse und der Grille.

In Studers Rebberg ist immer Hasen-,    Eidechsen-,   Grillenjahr !

 

                  Wie steht es um Ihre    Brennholzvorräte? 

 

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